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Zwischen Bundesliga und Mode-Label

Der neue Trainer Philipp Stahr will mit den Hockey-Damen des Mannheimer HC in die Top Vier – Schwere Saison für den TSV Mannheim. (miwi)

Mit gänzlich unterschiedlichen Ansprüchen gehen die Damenteams des Mannheimer HC und des TSV Mannheim am kommenden Samstag, 19. September, in die neue Saison in der Feldhockey-Bundesliga.Der Blick des MHC geht nach oben, während sich der TSV nach unten orientiert. Spannend wird sein, wie sich der Trainerwechsel bei den MHC-Damen auswirkt. Philipp Stahr gehört nicht zu den Trainern, die eine klassische Karriere hingelegt haben. Stahr hat nicht im Juniorenbereich angefangen und dann zunächst Teams aus unteren Ligen gecoacht, ehe er in der Bundesliga angekommen war. Stahr war bislang Spieler bei Blau-Weiss Berlin und wurde direkt nach Mannheim gelotst, um der Mannschaft einen neuen Schub zu geben. „Die Vita von Philipp ist interessant und deshalb wollten wir ihn zu uns holen“, sagt Peter Lemmen, der als Sportlicher Leiter des MHC für die Verpflichtung verantwortlich war. Stahrs Vorgänger Adi Pasarakonda hatte zuvor aus eigenen Stücken signalisiert, dass es Zeit für einen Wechsel ist. Zuletzt hatten es die MHC-Damen unter seiner Leitung nicht geschafft, den nächsten Schritt in der Entwicklung zu gehen. Das junge Team, gespickt mit talentierten Nachwuchsspielerinnen, stagnierte im oberen Tabellenmittelfeld der Bundesliga. „Adi bleibt aber bei uns im Klub“, macht Lemmen klar, dass er viel von dem Trainer hält. Pasarakonda, der zudem eine Stelle am Olympiastützpunkt in Heidelberg antritt, ist künftig weiter als Coach im Nachwuchsbereich tätig. Stahr freut sich auf die neue Aufgabe und ist voller Tatendrang. „Es ist sehr spannend mit den Mädels und macht sehr viel Spaß“, sagt der neue Damen-Trainer des MHC. Er legt nicht seine komplette Schaffenskraft ins Hockey, denn mit seinem Bruder und einem guten Kumpel hat er vor Jahren ein Mode-Label gegründet und ist bestrebt, das Unternehmen weiter aufzubauen. Von Mannheim aus bietet sich die Möglichkeit für den Berliner, in den Modemarkt in Süddeutschland einzutauchen. Der sportliche Ehrgeiz leidet darunter allerdings nicht. Denn mit seiner Mannschaft möchte er gerne weiter oben angreifen. Mit einer Saisonprognose tut sich Stahr zwar im Moment noch schwer („Die Spielerinnen und ich müssen uns noch aneinander gewöhnen“), doch klar ist, dass der Blick in Richtung der Top Vier geht. „Das ist ein Traum von uns allen“, sagt der Trainer. Das Finalturnier um die Deutsche Meisterschaft ist das Ereignis, bei dem die MHC-Damen nicht nur als Beobachter dabei sein wollen. Die ersten Vier der Tabelle qualifizieren sich dafür. Ganz anders sieht die Situation beim Stadtrivalen TSV aus. Für das Team von Uli Weise geht es einzig darum, zwei Mannschaften in der Liga hinter sich zu lassen und damit den Klassenerhalt zu schaffen. „Immer, wenn der TSV in der Bundesliga spielt, war das unser Hauptziel“, erklärt der langjährige Coach. Schwierig wird dieses Unterfangen in dieser Spielzeit, weil mit Laura Keibel, die nach Holland wechselte, und Petra Ankenbrand (Karriereende) zwei wichtige Offensivspielerinnen nicht mehr dabei sind. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, sagt Weise und stellt sich darauf ein, dass seine Spielerinnen und ihn eine schwerere Saison als zuletzt erwarten. Im Vorjahr realisierten die TSV-Damen den Klassenerhalt schon sehr früh und hatten insgesamt eine Spielzeit mit wenig Sorgen. Es scheint nicht realistisch, dass sich das wiederholt. „Es gibt mit Lichterfelde, Braunschweig, Harvestehude und Großflottbeck Mannschaften, die wir hinter uns lassen können“, hat der Coach die Teams ausgemacht, die aus seiner Sicht mit dem TSV um den Klassenverbleib kämpfen. Und weil die Mannheimerinnen die Saison mit einem Heimspiel gegen Lichterfelde starten, geht es schon in den ersten Minuten der neuen Feldsaison um viel – von null auf hundert sozusagen. 

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